Kostenloser tierphysiotherapeutischer Check-up am 14.11.2020

Es ist wieder so weit: Die nasskalte Jahreszeit hat begonnen!
Und darum heißt es: Vorsorge ist besser als Nachsorge!

Mit einem tierphysiotherapeutischen Check-up können Sie sicher gehen, dass es Ihrem Vierbeiner gut geht und Sie entspannt durch die kalte Jahreszeit kommen. Vor allem bei den Senioren unter ihren Lieblingen und den sportlich aktiven Tieren ist es ratsam, ein bis zweimal jährlich einen Check-up durchführen zu lassen. Dabei können Schmerzen und Bewegungseinschränkungen rechtzeitig erkannt und Gegenmaßnahmen getroffen werden. Gerade in den Wintermonaten ist dies besonders wichtig.

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Vorsorgemaßnahmen zum Thema Corona

Vorsorgemaßnahmen zum Thema Corona

Liebe Kunden,

die Tierärztliche Praxis Susanne Fügen wird trotz der aktuellen Lage für die tiermedizinische Versorgung Ihrer Tiere weiterhin zur Verfügung stehen. Alle schon festgelegten Termine können stattfinden und Sie können auch weiterhin Termine in Ihrer Tierarztpraxis vereinbaren. Auch im Notdienst sind wir wie gewohnt für Sie erreichbar.

Auf Grund der Situation rund um die Ausbreitung des Coronavirus haben wir aber einige direkte Maßnahmen umgesetzt, um entsprechend der Empfehlungen der Bundesregierung eine weitere Ausbreitung der Infektionen zu verringern und um unsere Mitarbeiter und Sie zu schützen. Das bedeutet für Sie als Tierbesitzer:

  1. Wir haben unsere Abläufe so umgestaltet, dass zwischen Ihnen und unseren Mitarbeitern die Kontaktrichtlinien des Robert-Koch-Institutes (RKI) eingehalten werden. Daher stehen Ihnen als Besitzer die geschlossenen Räumlichkeiten bis auf weiteres nicht mehr zur Verfügung. Bitte warten Sie vor der Praxis im Auto.
  2. Bitte vereinbaren Sie telefonisch einen Termin. Wenn Sie sich selbst unwohl fühlen, besprechen Sie dies mit uns vorab am Telefon.
  3. Wenn Sie an der Praxis ankommen, verwenden Sie die Klingel an der Eingangstür.
  4. Wenn Sie die Praxis betreten: Bitte gleich Hände desinfizieren.
  5. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass unser Team immer die vorgeschriebene Distanz von mindestens 1,5 Meter einhalten wird. Bitte unterschreiten Sie diese Distanz nicht.
  6. Da wir unser Team in zwei komplett getrennte Gruppen eingeteilt haben, um auch dauerhaft eine medizinische Grundversorgung Ihrer Tiere zu ermöglichen, werden diese Teammitglieder sich nicht zeitgleich in der Praxis aufhalten. Falls Sie einen bestimmten Arzt benötigen, bitten wir um Nachfrage, wann diese Person anwesend ist.
  7. Kommen Sie bitte allein mit Ihrem Tier! Falls Sie Erkältungssymptome, wie Fieber, Halsschmerzen, Husten, etc. zeigen, erwarten wir von Ihnen, dass Sie zum Schutz aller nicht persönlich erscheinen. Das gleiche gilt für den Fall, dass Sie einer Quarantänegruppe angehören.
  8. Die Toilettenräume stehen Ihnen weiterhin zur Verfügung und werden nicht von Mitarbeitern benutzt.

Diese Maßnahmen sollen uns allen helfen in dieser Zeit weiterhin die tiermedizinische Versorgung für Ihre Tiere aufrecht zu erhalten. Das geht aber nur, wenn wir uns alle gemeinsam und solidarisch um die korrekte Umsetzung bemühen. Das Team Ihrer Tierärztlichen Praxis bemüht sich – im Rahmen der Möglichkeiten – flexibel zu handeln. Daher sprechen Sie uns bitte an, wenn Sie ein Problem mit der Umsetzung dieser Vorgaben haben –  wir werden eine Lösung für Sie und Ihr Tier finden.

Für Ihr Tier,
Das hochmotivierte Team der Tierärztlichen Praxis Susanne Fügen

Covid 19 nicht ansteckend für Tiere

FAQ SARS-CoV-2/Covid-19: Welche Rolle spielen Haus- und Nutztiere?

Fachinformationen vom Friedrich-Löffler-Institut

Können sich Schweine, Hühner und andere bei uns übliche Nutztiere /lebensmittelliefernde Tiere mit SARS-CoV-2 infizieren und es weiterverbreiten?
Es gibt bisher keine Hinweise darauf, dass sich Nutztiere mit SARS-CoV-2 infizieren können. Daher ist auch eine Untersuchung von Schlachttieren auf SARS-CoV-2 zum jetzigen Zeitpunkt nicht sinnvoll. Das Friedrich-Loeffler-Institut hat Studien zur Empfänglichkeit von Tieren gegenüber SARS-CoV-2 begonnen, mit ersten belastbaren Ergebnissen ist nicht vor Ende April zu rechnen. Diese Tierversuche sind wichtig, um eine mögliche Gefährdung für Mensch und Tier abschätzen zu können und zu testen, ob sie sich zum Virusreservoir entwickeln könnten.

Können Katzen und Hunde SARS-CoV-2 auf den Menschen übertragen?
Es gibt weiterhin keine Hinweise darauf, dass Hunde oder Katzen ein Infektionsrisiko für den Menschen darstellen (siehe auch Einschätzung des European Centre for Disease Control www.ecdc.europa.eu und der WHO www.who.int) oder eine Rolle bei der Verbreitung von SARS-CoV-2 spielen.
Der Kontakt gesunder Personen zu Haustieren muss nach den derzeitig verfügbaren Informationen aus Sicht des Friedrich-Loeffler-Instituts nicht eingeschränkt werden. Allerdings ist es als allgemeine Vorsichtsmaßnahme immer ratsam, grundlegende Prinzipien der Hygiene zu beachten, wenn man mit Tieren in Kontakt kommt (z. B. Hände gründlich mit Seife waschen).

Können sich Haustiere wie Katzen und Hunde bei infizierten Personen anstecken?
Bisher gibt es keinen wissenschaftlich belegbaren Hinweis auf eine epidemiologisch relevante Infektion von Haustieren durch infizierte Personen. Das Geschehen entwickelt sich allerdings dynamisch und wird vom FLI intensiv beobachtet.
Bei einem Hund im Haushalt eines mit SARS-CoV infizierten Menschen in Hong Kong wurden mit hochempfindlichen Nachweismethoden geringe Mengen von genetischem Material des Erregers in Abstrichproben aus Nase und Mundhöhle nachgewiesen. Es ist aber unklar, ob es sich um eine aktive Infektion oder eine passive Verunreinigung durch die Virusmengen in der Umgebung handelt. Der Hund zeigt keine Krankheitssymptome und wird in einer Quarantänestation weiter untersucht.

Wie soll mit Haustieren von in häuslicher Quarantäne befindlichen Personen umgegangen werden?
Für Hunde und Katzen werden zunächst keine Maßnahmen wie die Absonderung/Trennung oder Quarantäne empfohlen. Allerdings kann im Einzelfall und bei Auftreten von Symptomen bei den Tieren eine Beprobung und Testung auf eine SARS-CoV-2 Infektion ratsam sein, um weitere Informationen zu Ansteckungsszenarien zu gewinnen. In diesem Fall sollte sich das zuständige Gesundheitsamt mit dem Veterinäramt in Verbindung setzen. Der Nachweis beim Tier folgt dem gleichen Testverfahren wie beim Menschen.
Personen, die sich in Quarantäne befinden, sollten geeignete Personen außerhalb ihres Haushaltes um Unterstützung bei der Pflege der Tiere bitten, etwa mit dem Hund spazieren zu gehen. Dies könnten Nachbarn oder Freunde sein, die die Person(en) in Quarantäne ggf. auch mit Lebensmitteln versorgen. Bestätigt infizierte Personen sollten den engen Kontakt zu ihren Haustieren, wie z. B. das Abschlecken des Gesichts durch die Tiere, vermeiden.
| FAQ | FLI | Stand 05.03.2020

SARS-CoV-2 bei Hund in Hong Kong nachgewiesen – Einschätzung unverändert
03.03.2020 Kurznachrichten
Aus Hong Kong wurde am 28.2. der Nachweis von SARS-CoV-2 in Abstrichproben von einem Hund gemeldet, dessen Besitzerin infiziert ist und sich in Quarantäne befindet. Dieser Nachweis belegt noch keine Infektion des Tieres und ebenso wenig, ob sich SARS-CoV-2 im Hund vermehrt oder gar ausgeschieden wird. Der Hund zeigt keine Krankheitssymptome und wird in einer Quarantänestation weiter untersucht.
Der Bericht ändert die Einschätzung des FLI zum Umgang mit Haus- und Nutztieren nicht!

Praxis geschlossen

An Weiberdonnerstag und Rosenmontag bleibt die Praxis geschlossen.

An allen anderen Tagen erreichen Sie uns wie gewohnt.

Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) wurde angepasst

Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) wurde angepasst

Die flächendeckende Notdienstversorgung galt schon länger als gefährdet. Ab 14.02.2020 wird deshalb seitens der Tierärzte für Notfälle eine “Notdienstgebühr” in Höhe von 50 € erhoben, dies wird durch eine Änderung der GOT möglich. Außerdem wurden in der GOT höhere Gebührensätze für den Notdienst festgelegt und die Notdienstzeiten geändert.

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Vogel- & Reptiliensprechstunde

Vogel- & Reptiliensprechstunde

Am Dienstag, dem 03.03.2020, bieten wir die nächste Vogel- und Reptiliensprechstunde in unserer Praxis an.

Hierzu wird uns Dr. Gerd Britsch, bekannt aus Zeitung und Fernsehen, besuchen.

Bei Interesse werden Termine telefonisch über die Praxis vergeben.

Wir freuen uns auf Sie!

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Kastrationswochen 2020

Vom 20. – 31.01.2020 finden die alljährlichen Kastrationswochen für Katzen statt. Eine einmalige Gelegenheit, seine Katze zu einem verbilligten Preis kastrieren zu lassen.
Termine werden telefonisch über die Praxis vergeben.
Wir freuen uns über Ihren Anruf!

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Vogel- & Reptiliensprechstunde

Vogel- & Reptiliensprechstunde

Am Dienstag, dem 03.09.2019, bieten wir eine spezielle Vogel- und Reptiliensprechstunde in unserer Praxis an.

Hierzu wird uns Dr. Gerd Britsch, bekannt aus Zeitung und Fernsehen, besuchen.

Bei Interesse werden Termine telefonisch über die Praxis vergeben.

Wir freuen uns auf Sie!

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Hochzeit machen ist soooo schön…

… daher feiern wir auf den Hochzeiten von Claudia und Eva kräftig mit!

Die Praxis bleibt aus diesem Grund

am 21. und 22. Juni 2019 geschlossen.

In dringenden Notfällen können Sie Sich freitags an die Praxis Bürgener in Kelberg (02692-229) wenden oder ab Freitag 18 Uhr an den Tierärztlichen Notdienstkreis RheinAhrEifel (0180-5440000).

Großtiere werden an beiden Tagen von der Praxis Bürgener versorgt.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

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Kastrationswochen 2019

Vom 14. – 25. Januar 2019 finden die alljährlichen Kastrationswochen für Katzen statt. Eine einmalige Gelegenheit, seine Katze zu einem verbilligten Preis kastrieren zu lassen.

Termine werden telefonisch über die Praxis vergeben.

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